Kammerphilharmonie Graz

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Die Kammerphilharmonie Graz ist eines der erfolgreichsten Kammerorchester Mitteleuropas und wurde 2001 von Achim Holub gegründet.

Das Orchester entwickelte sich schnell, mit Konzerten im Grazer Minoritensaal und in vielen wichtigen Orten der Steiermark, Kärntens und des Burgenlandes, zu einem der führenden Ensembles in Österreich.

Viele Musiker der ersten Stunde sind jetzt Mitglieder in weltberühmten Sinfonieorchestern, wie etwa den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Gleich von Anfang an stand auch die Zusammenarbeit mir hochkarätigen internationalen Solisten, wie etwa Thomas Gould [www.thomasgould.com] oder Nick van Bloss [www.nickvanbloss.com] im Zentrum der künstlerischen Arbeit.

Internationale Bedeutung erlangte die Kammerphilharmonie seit 2007 vor allem auch durch die Mitwirkung an Achim Holubs Meisterkursen für Dirigenten [www.conductingmasterclasses.com], die in den letzten Jahren zur weltweit führenden Veranstaltung dieser Art geworden sind.

Im Zentrum stand immer das Kernrepertoire der Wiener Klassik, die großen Sinfonien Beethovens, Mozarts und Schuberts, die nach und nach mit Werken des Barock ergänzt wurden.

2015 erfolgte, mit Mendelssohns "Italienischer", der erste Vorstoß in den Bereich der Deutschen Romantik, im August 2016 gab es im Rahmen des Konzertzyklus der Carinthischen Musikakademie [www.die-cma.at] mit Beethovens Eroica das Debüt im Alban-Berg-Saal des Stiftes Ossiach.

Wichtig ist Achim Holub und den Musikern neben der Einbeziehung von Erkenntnissen der historisch informierten Aufführungspraxis auch der Fokus auf spezifisch österreichische Stilbesonderheiten wie Klangschönheit und organische Melodiegestaltung.

Je nach Repertoire werden historische Instrumente, vor allem in Blechbläsern und Pauken verwendet.

Die Reaktionen der Presse waren bis jetzt außergewöhnlich positiv, mit besonderer Hervorhebung des lebendigen und originellen Musizierstils.